Unser Verein“Michas Clan aus der Salzstadt Halle (Saale) e.V.“, kurz der Salzstadtclan ist ein Freizeit- und Kreativverein mit verschiedenen Projekten, an die sich jeder nach seiner Lust und Laune beteiligen kann. So beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Stadt Halle und gestalten Publikationen und Informationen rund um dieses Thema. Einige Mitglieder proben verschiedene Theaterstücke, andere machen Videos, wiederum andere zeichnen. Wir nutzen die Kreativität jedes einzelnen. Wichtig für uns sind gemeinsame Aktivitäten, ob eine Schifffahrt auf dem See in Mücheln, ein gemeinsames Essen am Grill oder anderswo oder eine Fotoshooting für eine lustige Geschichte oder unser Kochprojekt. Niemand muss, jeder kann. Gemeinsam bauen wir unsere Begegnungsstätte „Zum Salzwinkel“ an der Saale in Lettin aus.

Wir suchen immer wieder Leute mit kreativen Ideen und jeder, der mitmachen will, bekommt eine Aufgabe (und sei es nur als Grillmaster), für die er sich geeignet fühlt. Schließlich sind wir keine reine Theatergruppe, sondern ein Freizeit- und Kreativverein, für die nur ein Motto gilt. Wer also mitmachen will, ist herzlich willkommen. Im Verein sind von Schüler bis Rentner alle Altersgruppen vorhanden.

Wir wollen Spaß am Leben, denn Müßiggang ist aller Laster Anfang.

Salzsäckchen für den Salzstadtclan

Salzsäckchen für den Salzstadtclan

1 week ago

MSW - Welten und der Salzstadtclan aus Halle an der Saale
Im Mittelalter war es üblich und auch vorgeschrieben, dass die Frauen des horizontalen Gewerbes gelbe Bänder tragen mussten. Dadurch ließen sie sich von den ehrbaren Frauen unterscheiden. Nun dieser "Makel" ließ sich auch ausnutzen, wie im folgenden Sketch zu sehen.Den Film gibt es hier:youtu.be/w_ASEKrtXXo ... See MoreSee Less
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3 weeks ago

MSW - Welten und der Salzstadtclan aus Halle an der Saale
Halophytenbänke laden zum Verweilen ein oder zum Staunen oder es werden dort auch kleinere oder größere Programme aufgeführt. 25 Stück wurden im Rahmen des „Halexa" - Projektes an unterschiedlichen Standorten aufgestellt. Aufgerufen waren Künstler, Verein und andere, um sich dort darzustellen.Unser Salzstadtclan dachte sich, dass Salz nicht nur aufs Brot oder zur Geschichte der Stadt gehört, sondern auch irgendwie zum besagten Verein.So drehten wir einen kleinen Film am geschichtsträchtigen Platz der Burg Giebichenstein, wo unsere Salzstadt-Geschichte eigentlich begann, unterhalb der Saale, die ihren Namen auch aus dem Begriff „Salz" ableitet. Wir packten also den Salzkaufmann, die Salzmagd und ihr Gefolge in unseren „Filmkorb“ und verschmolzen kurzerhand Mittelalter mit der Jetztzeit. So kann man sich nun den Film anschauen ohne Uhrzeit- oder Datumsbegrenzung und bekommt, sozusagen als Bonus, noch ein paar Informationen dazu geliefert.Dem Salzstadtclan war es eine Lust den Film zu drehen und er hatte bei den Dreharbeiten auch ein paar verwunderte Zuschauer, die sich nun den „Halophytenwächter" in seiner Gesamtheit ansehen können.Den Film gibt es hier:youtu.be/9l0kLmptCV8 ... See MoreSee Less
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3 weeks ago

MSW - Welten und der Salzstadtclan aus Halle an der Saale
Vor 543 Jahren, es war ein Sonntag (20.09.), geschah etwas Unfassbares. Der Schuhmachermeister Jacob Weißack übergab am Ulrichstor den erzbischöflichen Hauptmann von Ammendorf die Schlüssel zur Stadt. Damit lieferte er die Stadt Ernst von Wettin aus. 200 Jahre mühsam errungener Rechte (die Stadt war auf dem Wege zur freien Reichsstadt), waren dahin. Die Pfänner (Salzjunker) nicht ganz unschuldig an den Dingen und blauäugig wie Anys Bothe, derzeitiger Ratsvorsitzender zusammen mit Weißack, verloren ihre Rechte und viele mussten Halle verlassen. Aus ihren „Strafgeldern“ wurde die Trutzburg am ehemaligen Judendorf errichte, die Moritzburg, deren Schießscharten und Kanonen sich zur Stadt richteten und als Warnung galten. Weißack und Konsorten bekamen Pfannenanteile und der Schuhmachermeister wohnte in einem schönen Haus, da wo heute Thalia steht. Es wurde das Unheilhaus genannt.Kleine Geschichtsabfolge zu den Ereignissen (aus dem „Kleinen Lexikon der Salzstadt Halle an der Saale“):04. Juni Der Kanzler des Bischofs überstellt der Stadt eine Liste von Beschwerden und gibt zu verstehen, dass alle Zugeständnisse unbefugt in Besitz genommen sind und unwirksam seien. 05. September Der Rat schließt mit dem Erzbischof Ernst einen Vergleich, wonach die willkürliche Erhöhung des von den Talgütern erhobenen Geschosses aufhören und zugleich dem Erzbischof der vierte Teil des Ertrages aus den Talgütern zufließen sollte. 16. September Apel von Tettau setzt dem Rat der Stadt ein Ultimatum den Ungehorsam der Stadt gegenüber dem Bischof zu unterbinden. 18. September Weißack, Ratsmitglied und Gegner der Pfänner, lenkt klein bei, nachdem er eine Revolte anzettelt und verlor. 20. September Der Obermeister der Schumacher-Innung und Ratsmeister Jakob Weißack liefert seine Vaterstadt Halle den Erzbischöflichen aus, indem er ihnen das Ulrichstor öffnete. Damit hatte die Geschichte der unabhängigen Stadt Halle für immer ihr Ende erreicht. 21. September Ende der etwa 200-jährigen städtischen Selbstständigkeit. Erzbischof Ernst nimmt von der Stadt Halle Besitz. Die Pfänner werden nach Einmarsch von Erzbischof Ernst in den Turm am Moritztor gesperrt. 22. Oktober Nach dem Streich Jakob Weißacks (s. 20. September), erfolgte auf dem Markt vor Erzbischof Ernst und mehreren Fürsten ein Verhör der gefangenen Pfänner, „sambt ihrem Anhang aus Innungen und Gemeinheiten“. 14. November Die Stendaler Ratsherren sind zusammen mit Ratsherren aus Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Halberstadt in Halle, um die Stadt vor dem Verlust ihrer Freiheit zu bewahren, letztlich aber ohne Erfolg.Die ganze Geschichte als Fotocomic kann man hier nachlesen: www.msw-welten.de/flipbuch/verrat/index.htmlUnd sie ist auch in unserem Stadtführer „Die Salzmagd erzählt von der historischen Salzstadt Halle an der Saale“ zu finden. Hier erhältlich: shop.msw-welten.de/die-salzmagd-erzaehlt-touristversion/ ... See MoreSee Less
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Schon mal statt gealtert, dann gemittelaltert? Nein? Dann auf zur Burg Giebichenstein, geschaut, gefressen und sich amüsiert... ... See MoreSee Less
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1 month ago

MSW - Welten und der Salzstadtclan aus Halle an der Saale
Der Göbelbrunnen zeigt auf engem Raum 1200 Jahre Geschichte der Stadt Halle, aber auch die kleinen Details haben es hier und da in sich. Auf dem ersten Blick wird man bei den drei Affen wissend sagen: „Das kenn ich. Es sind die drei Affen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen.“ Und schon ist man einem Irrtum aufgesessen. Prof. Bernd Göbel hat zwar dieses japanische Sprichwort (von Konfuzius) im Sinn gehabt, aber der dritte Affe hält sich nicht den Mund zu, sondern die Nase. Ihm stinkt es wohl, ob es nun die Luft im alten Halle war, besonders hier am Hallmarkt oder die von Leuna, nun das bleibt dem Sehenden überlassen.Übrigens kommt manchmal sogar noch vierter Affe hinzu. Das ist der Affe, der sich den Bauch hält. Er bedeutet: „Tu nichts Böses!“ Oder „Hab keinen Spaß und Hab keinen Sex.“ Danke Göbel, dass du uns das erspart hast. ... See MoreSee Less
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